In the beginning...

März 2012: Das AC/DC-Fantreffen in Geiselwind 2011 ist seit fast einem halben Jahr Geschichte. Im E-Mail-Archiv haben sich stolze 2.612 Nachrichten angesammelt, die irgendwas mit dem 2011er Fantreffen zu tun haben – dazu rund 2.500 Dateien auf dem Rechner, die ein gutes Stück über 8 Gigabyte Platz benötigen. So viel zur Statistik eines Mitgliedes aus dem Orga-Team.

Den Meinungen aus Besucherkreisen nach zu urteilen, kam das Treffen am 14. und 15. Oktober, das zum zweiten Mal in der Music Hall auf dem Areal des Autohofs Strohofer stattfand, in Summe ganz gut an. Logisch - an Ablauf und Programm lässt sich noch so manches optimieren – mal Grobes, mal Feinschliff. Einiges davon – darunter auch Rückläufer aus Umfragen im Fan-Umfeld - fließt bereits in die Planungen für das AC/DC-Fantreffen 2012 ein, denn beim Fantreffen will das Orgateam dem gerecht werden, was der ureigene Sinn und Zweck einer solchen Veranstaltung ist: ein Event von Fans für Fans.

Nachlesen und Erlebnisberichte zum letzten Fantreffen gab es zu Genüge - teils objektiv betrachtet, teils mit sehr individuellen Ansichten und Meinungen: so muss das auch sein. Es wäre gewiss ermüdend, wenn alle Meinungen gleich wären. Mit diesen Zeilen soll dem Leser mal ein Blick auf die andere Seite des Geschehens ermöglicht werden - sozusagen ein "behind the scenes", wie das Orgateam die Planung und Durchführung des Fantreffens 2011 erlebt hat.

Das „Orgateam“, das sind aktuell 13 Köpfe aus der Fanszene in Deutschland und Österreich, die teilweise schon seit zig Jahren nicht nur AC/DC "konsumieren", sondern aktiv im Zeichen der vier spannungsgeladenen Buchstaben tätig sind - sei es in der Betreuung von Fanclubs, dem Herausgeben szeneinterner Magazine bis hin zum Betrieb von Websites oder zur Organisation von Fan-Events wie diesem. Dies aber nicht zur "Selbstbeweihräucherung" des Teams, sondern als kurzes Portrait, was das "für Leute" sind, die das organisieren. Namentlich sind das Jörg Honsberg, Jürgen Kellner von acdc-germany, Stefan Kornfeld von AC/DC Austria, Tomas Krogh, Betreuer der Daily-Dirt-, AC/DC-Fantreffen- und Fans-helfen-Fans-Websites, Karsten "Hubert" Massow von G.O.T.M. aus Berlin, Circle-Kassenwart Jens Neuland, Timm "Stonebreaker" Nüchter, Frank Petersen - Mr. Dynamite, Marco Weber, Rafael "Raff" Wieschollek, Helmut "Ratz" Pankratz, Thomas Schade - Mr. Daily Dirt und Jürgen Spiegel. 2010 und in der Anfangsphase 2011 war Andreas Lind noch im Team, hatte sich dann aber ausgeklinkt - logisch: Job geht vor Hobby.

Schon kurz nach dem Fantreffen 2010, das erstmals in der Music Hall Geiselwind stattfand, kreisten schon wieder die ersten Nachrichten, wie es weitergeht – und im Team war schnell klar: Es war zwar ein Haufen Arbeit, alles zu organisieren, aber die Reaktionen aus der Fangemeinschaft waren sehr positiv, also sollte es 2011 wieder ein Fantreffen geben.

Nur wenige Tage nachdem die letzten Besucher die Music Hall verlassen hatten, raufte sich das Team (das übrigens querbeet über die Lande verstreut ist und sich daher eigentlich nur beim Fantreffen selbst persönlich begegnet) zusammen und begann mit den ersten groben Planungen für 2011.

Der Termin - 14. und 15. Oktober, das „Kirchweih-Wochenende“ in Geiselwind - war schnell gefunden, und mit der Music Hall des Autohofs Strohofer, die von Inhaber Manfred Strohofer wieder als "Event-Location" zur Verfügung gestellt wurde, ein bewährter Ort mit idealer Infrastruktur ausgemacht.

Man kann zwar grundlos feiern, aber mit einem „Thema“ oder „Motto“ macht es auch Spaß – das war schnell gefunden: Das '81er Album "For Those About To Rock - We Salute You" wurde 2011 dreißig Jahre alt.

2010 war ursprünglich als eintägige Veranstaltung geplant - recht kurzfristig wurde der Abend davor noch als "Warm-Up" eingeschoben, als sich herauskristallisierte, dass viele Besucher bereits am Freitag anreisen wollten. Dies sollte beibehalten und damit auch 2011 zwei Tage für das Treffen eingeplant werden - natürlich wieder mit einer bunten Mischung an Bands und Rahmenprogramm ganz nach dem Geschmack eines AC/DC-Fans.

Wichtig sind natürlich die Bands, daher galt es, diese möglichst bald auszusuchen und zu buchen. Bandnamen standen schnell im Raum - aber natürlich mehr als "Bühnenplätze" zu vergeben waren.

Die Auswahl der Bands wurde regelrecht zelebriert: Erst mal wurde eine Liste mit Tribute- und Coverbands zusammengestellt, die alle wichtigen Infos wie Internetauftritt, Videos auf Online-Plattformen, Besonderheiten etc. beinhaltete. Mit diesen Infos konnte sich jeder selbst ein Bild von den Bands machen, um sich eine Meinung zu bilden. Im Dezember kam es dann zur feierlichen Abstimmung aller Orgateam-Mitglieder.

Zuvor hatte sich das Team darauf verständigt, die BLACK THUNDER LADIES auf jeden Fall zu setzen: sie hatten am "Warm-Up-Abend" 2010 beim Publikum mächtig abgeräumt und sollten daher die Chance erhalten, 2011 am Samstag vor größerem Publikum zu spielen.
Mit geheimer Wahl, Hochrechnungen und Tendenzen während der Abstimmungsphase war reichlich Spaß und Spannung angesagt, bis um die Weihnachtszeit die letzte Stimme abgegeben und damit die Entscheidung gefallen war.
Aus etwas mehr als 30 Bands, die in Frage kamen, wurden die vier gewählt, die man auf dem Fantreffen 2011 sehen wollte: BIG / GUN und BON am Freitag und die BLACK THUNDER LADIES und HIGH VOLTAGE aus Belgien am Samstagabend.

Um solch ein Event in Fankreisen bekannt zu machen, muss es natürlich beworben werden - und dafür braucht's ein Plakat, Flyer oder Ähnliches, mit dem man es der Menschheit kundtun kann. Hierbei entstand aus einem ersten Entwurf schlussendlich eine Aktion, die ins Rahmenprogramm des Treffens einfloss:

Glücklicherweise, muss man heute sagen, waren die ersten Plakatentwürfe mit einem "2. Internationalen Fantreffen" betitelt. Es dauerte nicht lange, bis der erste Widerspruch aus Hessen kam: Thomas Schade hatte schon in den frühen Jahren des Daily Dirt einige AC/DC-Fantreffen organisiert. Hubert präsentierte einige größere Events der G.O.T.M. aus Berlin - und so kamen Stück für Stück weitere größere Events dazu, die man ruhigen Gewissens als internationale Events bezeichnen konnte. Nach einigen Zählereien kam der Vorschlag, eine Nummer einfach aus dem Titel zu verbannen: wozu auch?! Daraus entstand dann der Gedanke einer History-Gallery: Wäre doch sicher lustig für die Besucher, anhand einer Fotoausstellung in Erinnerungen zu schwelgen.

Also machte sich das Team dran, Zeitungsartikel und andere "Zeitzeugnisse" zu besorgen: Daraus entstanden 15 große Plakate mit den fotografischen Highlights aller Treffen. Natürlich werden diese auch in Zukunft gezeigt - und nach Möglichkeit soll jedes Jahr mindestens ein weiteres Plakat dazukommen.

Neben dem "traditionellen" Ablauf eines Treffens, das eigentlich grundsätzlich eine Sammlerbörse und Livebands im Bauch haben muss, sollten auch Spaß und Unterhaltung gemeinsam mit dem Publikum nicht zu kurz kommen, daher machten allerhand Ideen die Runde. Es wurde ein Fan-Quiz ausgearbeitet, bei dem sich die Probanden einem harten Wissenstest unterziehen und  bei Erfolg interessante Preise gewinnen könnten.


Außerdem entschied sich das Team dafür, das Video zur "Scot(t)land-Fahrt" nach Kirriemuir vom Sommer zu zeigen und ein Foto-Ratequiz à la "Dalli-Klick" zu veranstalten.
Die Sache gewann an Dynamik: Ein Intro musste her - logischerweise die Titelmelodie der einstigen TV-Sendung, in der das Quiz geboren wurde. Dass der "Sound" der Titelmelodie nicht gerade passend für ein AC/DC-Fantreffen ist, war auch schnell klar - und schließlich war es Randy von der Berliner Band BON, der die ganze Sache mit den richtigen Gitarrentönen untermalte, Jürgen Kellner dann noch ein passendes Video dazu bastelte, und wir schließlich ein herrliches Intro für die Spielrunde hatten.

Tja, Videos auf der Leinwand: Es ist natürlich bei einer Band wie AC/DC verdammt schwer, an die Musiker heranzukommen und sie für Themen wie ein Fantreffen ins Boot zu nehmen. Zu Mark Evens, einst Bassist in den AC/DC-Anfangstagen, bestand ein gewisser Draht - und so kam die Idee auf, dass man ihn für ein paar Grußworte per Videobotschaft gewinnen könnte: Mark war gerne bereit dazu und ließ dem Team gleich drei kurze Videoclips zukommen, die beim Treffen gezeigt wurden. Dass er gerade ein Buch über seine Zeit bei AC/DC veröffentlicht hatte, gab schnell Anlass für die nächste Idee: Handsignierte Bücher der australischen Version als Gewinn für Quiz und Tombola.
Natürlich nutzten alle im Team die Chance, dabei auch gleich ein eigenes Exemplar des Buchs mit persönlicher Widmung zu bekommen.
Das mit den Autogrammen für die Gewinne ging anfangs schief, und es kamen nur unsignierte Bücher per Post. Buchstäblich in letzter Minute unterschrieb Mark nochmals auf Labels, die er per Express schickte - und tatsächlich kamen die wirklich gerade noch rechtzeitig an dem Freitag, als das Fantreffen startete, per Post an: Adrenalin. So muss das sein. ;-)

Aus einer Schnapsidee entstand der Kuchen-Wettbewerb, der im Nachhinein recht unterschiedliche Reaktionen hervorrief: Irgendwann stand fest, dass KING BON am Samstagnachmittag noch als Überraschungsband in der Börsenhalle auftreten würden. Ein flapsig angemerktes "King Bon zum Nachmittagskaffee" schaukelte sich in der Orga-Runde mit der Zeit hoch - und schlussendlich kam ein Kuchenwettbewerb für die Besucher dabei raus, bei dem die kreativsten Backwerke, die irgendetwas mit AC/DC zu tun haben, prämiert werden sollten. Kaffee & Kuchen bei einem AC/DC-Fantreffen - wo gibt's denn so was? Bei uns in Geiselwind!
Der Aufruf an die Fangemeinde wurde teils belustigt, begeistert aber auch irritiert aufgenommen – aber was dann zum Treffen an gebackenen Kunstwerken abgeliefert wurde, war sprichwörtlich "Erste Sahne"!
KING BON waren übrigens wirklich gut, dennoch war es im Nachhinein betrachten nicht ganz so ideal, ein Konzert am Nachmittag während der Börse stattfinden zu lassen, wo man es vielleicht doch lieber etwas ruhiger hat, um gemütlich einen Plausch zu halten, Bekannte zu treffen oder einfach in aller Ruhe ein Bierchen zu trinken.

Romantik beim AC/DC-Fantreffen - wo gibt's denn so was? Bei uns in Geiselwind:

Unverhofft kommt oft: Irgendwann während der Planungen erfuhr das Orgateam von jemandem, der mit einem Truck im AC/DC-Airbrush-Design auf den Autobahnen im Lande unterwegs ist. Logisch: so ein Maschinchen wäre natürlich ein außergewöhnlicher Blickfang für die Besucher. Kurzum wurde der Kontakt gesucht und tatsächlich klappte es, dass Uwe mit seinem AC/DC-Truck das Fantreffen anfahren sollte. Bei der Wahl zum Supertruck des Jahres einer Trucker-Zeitschrift wurde er durch die Fangemeinde unterstützt - wenn auch nicht so intensiv wie erhofft, da die Anzahl der Stimmen ihn zwar auf das Siegerpodest hievte, aber leider nicht ganz nach oben.
Im Sommer meldete sich irgendwann an einem Abend eine gewisse Manu mit einen ganz besonderen Anliegen: Sie würde ja mit ihrem Partner Uwe samt dem toll ge-airbrushten AC/DC-Truck zum Treffen kommen und würde ihrem Liebsten in dem Zug gern einen Heiratsantrag auf der Bühne machen. Von Fans für Fans und das alles im Zeichen der Liebe ;-)

Also wurde noch schnell ein "Vorwand-Programmpunkt" zur Begrüßung am Freitagabend eingebaut, bei dem die beiden auf die Bühne gelockt wurden - und dann: Feuer frei! Er hat natürlich ja gesagt - und damit dann doch noch einen wahren Hauptgewinn gelandet! ;-)
Dass der Truck dann doch nicht, wie ursprünglich geplant, wegen weniger Zentimeter durch das Tor in die Börsenhalle fahren konnte, war nicht weiter schlimm - schnell improvisiert und den Laster als Blickfang direkt vor dem Eingang der Music Hall platziert war dafür jedem angereisten Fan sofort klar, dass er hier richtig ist.

Werbung für das Event war natürlich wichtig - und so nutzte das Team neben den bisherigen Kanälen über den e-Circle und Website auch neue Kommunikationsformen und bewirbt seit Anfang 2011 das Treffen auch über Kanäle wie Facebook, Wer-Kennt-Wen und ähnliche Plattformen. Toll war natürlich auch, mit Speedy Promotion & Merchandising einen Unterstützer ins Boot zu holen, der das Fantreffen mit einer großen Anzeige über seinen Katalog bewarb.

An der Werbung kann's wirklich nicht gelegen haben, dass 2011 bedeutend weniger Besucher als im Vorjahr kamen und die Veranstaltung mit einem schmerzhaften Loch in den Finanzen schloss, das irgendwie gestopft werden muss. Enttäuschend natürlich für die Organisatoren, die über ein ganzes Jahr Unmengen an Zeit und Energie aufgewendet haben, schlussendlich noch sprichwörtlich dafür "bezahlen" zu müssen.

Tja, wie man sieht, zeigt schon diese Auswahl eine ganze Menge an Themen, die das Team in der Vorbereitungsphase aufgegriffen - teilweise auch wieder verworfen hat.

Dass da nicht immer alles wie am Schnürchen läuft und auch mal heftigst diskutiert bis geschimpft - und sich schlussendlich aber auch wieder vertragen wird, dürfte einleuchtend sein. Ständige Kommunikation über wichtige Schritte und dauernd den Überblick zu behalten, was abgehakt werden kann und wo noch Baustellen offen sind, ist mitunter gar nicht so einfach, wenn man sich nur per Mail und Telefon abstimmt.
Und natürlich ist es auch immer mal wieder eine Herausforderung, wenn plötzlich mit Fragen oder Sonderwünschen der Bands oder anderer Beteiligter konfrontiert wird - oder wenn plötzlich ganz neue Aspekte und Sichtweisen auftauchen, die man so in der Vergangenheit noch nicht erlebt hatte oder Beachtung schenken musste - ob es nun um Fotorechte geht, um die Abstimmung von Band-Playlists oder an die Technik bis hin zu lebensmittelhygienischen Themen, wenn auf einmal aus heiterem Himmel eine Kuchenaktion "gebacken" wird.

Langweilig wurde die Vorbereitung des Treffens das ganze Jahr über nicht - und es ist klar: wenn man sich mal wieder in ruhigerem Fahrwasser glaubte, schlug gleich wieder der nächste Brecher ein. Ich bin überzeugt davon, dass in der Planungsphase bei jedem die Gefühle von frohlockender Begeisterung bis kurz vorm "alles hinschmeißen" schwankten.
Aber düstere Gedanken sind dann schnell vertrieben, wenn tatsächlich der Tag gekommen ist und man auf der A3 den Blinker an der Abfahrt 76 in Richtung Geiselwind setzt: Dann wird das Wirklichkeit, worauf man sich nahezu ein ganzes Jahr vorbereitet hat: Es kann losgehen!

Natürlich ist es vermessen zu glauben, dass vor Ort alles so klappt wie geplant. Auch während alles läuft muss mal schnell umdisponiert oder auf Unerwartetes reagiert werden. Sei's der Schlüssel, der fehlt, der Termin, der nicht eingehalten wird, oder ein Punkt im Rahmenprogramm, der plötzlich doppelt so lange dauert, wie vermutet.

Natürlich ist nicht alles in diesem Bericht erwähnt. Was da an Arbeitsstunden in die Vorbereitungen floss, ist wohl kaum zählbar. Neben den erwähnten Aktionen war Jürgen Spiegel vor Ort stets Ansprechpartner für die Firma Strohofer, der Herr Petersen kümmerte sich um die Organisation der Börse, Timm entwickelte und realisierte die Idee eines Konzertfotografie-Workshops, Jürgen Kellner konzipierte die Grafiken für Plakate, Flyer, Karten usw. und kümmerte sich noch um den richtigen „Bumms“ seines Phil-Rudd-Schlagzeugsets, G.O.T.M. kümmerten sich um die Tombola, Thomas „füttert“ die Daily-Dirt-Website, Timm die Fantreffen-Site, und, und, und…
Ich habe hier gewiss nicht alles aufgezählt – und da ich selbst in diesem Team mitwirke, will ich es auch nicht als „Selbstbeweihräucherung“ verstanden wissen, sondern einfach hier mal aufzählen, was da „Backstage“ so alles geht, bis die ersten Karten am Eingang abgerissen werden.
Und wenn man dann hinterher Rückmeldungen der Besucher bekommt, dass ihnen das Treffen gefallen hat - dann ist die Welt auch nach stressiger Zeit wieder in Ordnung und relativ schnell klar: "Nächstes Jahr pack'mers wieder an!"

Anmerkung: Tja... "Nächstes Jahr" ist beim Schreiben dieser Zeilen schon wieder fast zu einem Viertel vorbei. Die Bands stehen fest, es wurde schon heftig diskutiert... weitere Themen sind in Arbeit...

Meine Damen und Herren: Wir sehen uns im Oktober - and there will be rock!
(womit auch klar sein dürfte, dass wir dann den 35. Geburtstag des 1977er Albums feiern)

Marco Weber